esentri auf der CLOUDZONE Karlsruhe

esentri AG 12.04.2011

Unter dem Motto „Gemeinsam produktiv arbeiten“ war esentri am 07. und 08. April mit einem eigenen Messeauftritt auf der ersten CLOUDZONE in Karlsruhe vertreten. Im Mittelpunkt standen dabei Konzepte zur ganzheitlichen Unternehmensentwicklung hin zum „Social Enterprise“ und die Präsentation der Social Project Management Plattform zur kollaborativen Projektabwicklung.

Die Wolken in Karlsruhe, dem deutschen Silicon Valley mit rund 7000 Firmen aus dem IT Umfeld, hielten sich dabei ganz nach dem kalifornischen Vorbild in Grenzen. Dafür stand die „IT Wolke“ im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung.

Dabei war esentri als einer der letztjährigen Finalisten des CyberChampion Award mit einem eigenen Stand auf der CLOUDZONE vertreten und unterstreicht damit die Bestrebungen sich vom „Newcomer“ zum „High Potential“ zu entwickeln.

esentri hat die Schlagworte „Enterprise 2.0“ und „Social Project Management“  bereits frühzeitig in den Mittelpunkt des Produkt- und Dienstleistungsportfolio aufgenommen und präsentierte auf der CLOUDZONE die soziale Projektmanagementplattform Social PM.

Ein zentraler Wandel in der Unternehmenskommunikation und der Projektabwicklung geht dabei vor allem von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter aus. Diese Netzwerke, welche von mehreren Millionen Nutzern weltweit „freiwillig“ benutzt werden, haben auch großen Einfluss auf das Miteinander im beruflichen Alltag. Nur Unternehmen, die es verstehen, die Mechanismen der sozialen Medien für die interne Projektkommunikation zu nutzen, werden in Zukunft von dem Gedanken des Social Enterprise profitieren. Diese Kernaussage wurde im Laufe der beiden Messetage durch viele fachkundige Besucher am esentri Messestand bestätigt.

Social PM unterstützt diesen Paradigmenwechsel in der Projektkommunikation durch die Adaptierung von bereits bekannten Kommunikationsmitteln aus sozialen Netzwerken ins Unternehmensumfeld. Dabei überzeugte die Interessenten vor allem eine übersichtliche und selbsterklärende  Benutzeroberfläche, welche trotz der vielfältigen Funktionalitäten den Einstieg ohne langwierige Einarbeitungsphasen möglich macht.

Durch die offene Architektur stehen zudem vielfältige Schnittstellen zur Verfügung  die eine Kommunikation mit der Plattform mittels Email oder RSS Feeds erlauben. Abgerundet wird das Konzept durch native Android und iPhone Apps, die den Trend zur Mobile Collaboration unterstützen.