„Fremde Freunde“ –

andrena objects ag 23.10.2014

Daniel Ziegler ist erfahrener Agile Coach und hat jetzt in einem Gastbeitrag im „Euroforum“ über ein Thema gebloggt, das sich in vielen Projekten als Kernfaktor erweist: Die Verzahnung von Fachbereich und IT. Denn die ist – unabhängig von der Branche – in seinen Augen entscheidend für den Erfolg. Außerdem sind agile Methoden ohne die Kooperation über Bereichsgrenzen hinweg gar nicht umsetzbar. Dennoch handelt es sich oft um einen Kulturwandel, der nicht unterschätzt werden sollte.

Daniels Ziegler schildert seine Erfahrung aus jahrelanger beruflicher Praxis. Die klassische Aufgabenteilung zwischen IT und Fachbereich kann ihre Tücken haben: Die Fachabteilung verfasst im Voraus ein Feinkonzept, dessen Umsetzung als völlig abgekapselter Vorgang abläuft. Möglicherweise präsentiert dann die IT nach Wochen oder Monaten etwas, das der Fachbereich so nicht verwenden kann oder will. Und das wird erst zu einem Zeitpunkt offensichtlich, als das Projekt aus IT-Sicht schon als nahezu abgeschlossen galt. Deshalb heben agile Methoden die  klassische Trennung auf und bilden von Anfang an Teams, in denen alle vertreten sind: Der Fachbereich über den Product Owner und die Tester und die IT in Gestalt der Entwicklerinnen und Entwickler.

Was das im Einzelnen bedeutet – und warum dieser Wandel auch Skepsis hervorrufen kann – schildert „Fremde Freunde“ im Detail.

Den Originalbeitrag finden Sie hier:

www.euroforum.de/news/Fremde-Freunde-%E2%80%93-warum-sich-die-Verzahnung-von-Fachabteilung-und-IT-lohnt_398776