Jetzt innovative kunstvolle App einreichen und AppArtAward gewinnen!

CyberForum 19.04.2016

Nach fünf erfolgreichen Wettbewerben geht der AppArtAward in die sechste Runde. Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, das CyberForum e.V. und ihre Partner suchen auch 2016 die besten Kunstwerke im App-Format.

Der AppArtAward ist ein internationales Novum: Er prämiert seit 2011 Apps, die sich als avancierte künstlerische Anwendungen auszeichnen – in Kunstsammlungen weltweit sind Apps selten oder überhaupt nicht vertreten. Doch mithilfe von Apps wird die bildende Kunst mobil: Die App Art vereint Musik, visuelle Kunst, Videos, Games und Programmierung. Im Fokus des AppArtAward stehen jedoch nicht nur ästhetische Aspekte, sondern vor allem auch die kreative Integration und Nutzung technologischer Möglichkeiten.

Künstlerischer Innovationspreis und vier Sonderpreise

Neben dem Künstlerischen Innovationspreis werden 2016 die Sonderpreise »Connected Art«, »Virtual Reality«, »Art + Experience« und »Sharing« vergeben. Mit den Preiskategorien bildet der AppArtAward aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen ab, wie etwa Virtual Reality oder das Phänomen des Sharing. Alle Kategorien sind mit jeweils 10.000 € dotiert. KünstlerInnen, GestalterInnen und EntwicklerInnen aus aller Welt sind eingeladen, bis 9. Mai 2016 ihre Entwicklungen einzureichen.

Nähere Informationen zur Teilnahme sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier: www.app-art-award.org

Die Verleihung des AppArtAward findet am Freitag, den 15. Juli 2016, im ZKM | Karlsruhe statt.

Die Preiskategorien:

Künstlerischer Innovationspreis in Höhe von 10.000 €, gesponsert von GFT Technologies

Neue Technologien schaffen neue Handlungsräume sozialer, wirtschaftlicher und künstlerischer Art. Der künstlerische Innovationspreis richtet sich an alle kreativen, innovativen App-Entwicklungen, die den gesamten künstlerischen Gestaltungsspielraum des Mediums nutzen.

Sonderpreis Connected Art in Höhe von 10.000€, gesponsert von CAS Software AG

Das „Internet of Things” [Internet der Dinge], kurz IoT, revolutioniert den Lebensalltag von uns Menschen. IoT bezeichnet die zunehmende Vernetzung von Geräten und Sensoren, um die Lücke zwischen realer und virtueller Welt zu schließen. Der Sonderpreis Connected App Art sucht nach anwendungsorientierten Ideen und Lösungen für die Herausforderungen des IoT und sogenannter „Wearables“ wie etwa Smartwatches: Dinge, die bisher auf die Steuerung des Menschen angewiesen waren, weisen durch ihre Vernetzung über ihren alltäglichen Gebrauchswert hinaus: Sie sind mit Sensoren und Netzwerktechniken ausgestattet, die sich mit dem Smartphone verbinden.

Sonderpreis Art + Experience in Höhe von 10.000€, gesponsert von SAP

Die Nutzung und Integration von mobilen Endgeräten in unseren Lebensalltag verändern unsere Erfahrungen und Interaktionen – in der virtuellen Welt sind diese Interaktionen vor allem visueller Natur, klammern jedoch andere Empfindungen, die durch Sound, Gestik bzw. Tangibility und „Wearables“ ausgelöst werden aus. Wie diese jedoch unsere menschliche Wahrnehmung erweitern, untersucht die Kategorie Art + Experience. Der Sonderpreis zeichnet innovative Apps aus, die ein neues Bewusstsein für unsere datenbasierte Umwelt in künstlerische Ausdrucksformen übersetzen, um im Sinne des Internets der Dinge (IoT) die Kluft zwischen physischer und virtueller Welt zu minimieren.

Sonderpreis Virtual Reality in Höhe von 10.000 €, gesponsert von MFG Innovationsagentur Stuttgart

Virtual Reality, kurz VR, ist auf dem Vormarsch: 2016 wird von den Medien bereits als das „Year of VR“ bezeichnet. Der Sonderpreis Virtual Realityzielt nicht nur auf die Interaktionen ab, sondern vor allem auf die künstlerische Gestaltung eines virtuellen Raumes. Der Fokus liegt auf VR-Brillen für Smartphones wie etwa Google Cardboard VR, Durovis Dive, etc.

Sonderpreis Sharing in Höhe von 10.000 € , gefördert von shareBW

Sharing, die Ökonomie des Teilens, zeichnet sich in vielen Bereichen als aktueller Trend ab. Die Kategorie steht unter dem Motto: teilen, tauschen, mieten, schenken. Nicht der künstlerische Aspekt steht im Vordergrund, sondern das Prinzip der sogenannten Sharing Economy: Nutzen statt Besitzen.

shareBW ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.




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