Neun Jugendliche beginnen bei TelemaxX ihre Ausbildung

TelemaxX Telekommunikation GmbH 12.09.2012

Insgesamt neun Azubis haben ihre Ausbildung bei der Durlacher TelemaxX GmbH zum neuen Lehrjahr aufgenommen. Damit knüpft das Telekommunikations¬unternehmen an die Erfahrungen der letzten Jahre an, in denen durch gezielte Nachwuchsförderung qualifizierte Kräfte für die stetig wachsende Firma gefunden wurden. „Gerade die Jugendlichen, die bei uns ihre Ausbildung absolviert haben, bilden mit den Grundstock für den Erfolg von TelemaxX“ stellt Geschäftsführer Dieter Kettermann fest.

Die 1999 gegründete TelemaxX GmbH bildet seit 2001 Lehrlinge in unterschiedlichen Berufen aus. Aktuell haben zwei IT-Systemelektroniker ihre Ausbildung begonnen. Sie lernen, künftig kundenspezifische Systeme der IT-Technik zu planen, zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen. Außerdem gehört zu ihrem Berufsbild die Wartung, Fehleranalyse und -beseitigung. Zwei angehende Fachinformatiker lernen kundenspezifische Informations- und Kommunikationslösungen zu realisieren und die Hard- und Softwarekomponenten zu komplexen Systemen zu vernetzen. Beide Berufsbilder weisen auch die Kenntnisse in Beratung und Schulung der Kunden aus. Zwei weitere Azubis erlernen in drei Jahren den Beruf des IT-Systemkaufmanns. Er konzipiert Marketingstrategien, erarbeitet Angebote und rechnet Aufträge ab. Eine Auszubildende erlernt den Beruf der Bürokauffrau mit allen Tätigkeiten, die im Office eines modernen Dienstleistungsunternehmens anfallen.

Da das Unternehmen aktuell das 4. Rechenzentrum baut und in naher Zukunft weitere Rechenzentren geplant sind, bildet die TelemaxX dieses Jahr erstmalig auch den Beruf des Elektronikers für Gebäude- und Infrastruktursysteme aus.

80 Lehrlinge insgesamt hat die TelemaxX GmbH seit 2001 ausgebildet und die Erfolgsquote bei den Abschlussprüfungen liegt bei 100 Prozent. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 86 festangestellte Mitarbeiter und 21 Auszubildende in unterschiedlichen Lehrjahren und erwartet 2012 einen Umsatz von knapp über 23 Millionen Euro. (PS)