ping24/7 tritt dem HbbTV-Konsortium bei

ping24/7 GmbH 01.02.2011

Der Karlsruher Spezialist für E-Commerce und Weblösungen ping24/7 unterstützt die HbbTV-Initiative, einem Konsortium führender Unternehmen der europäischen Fernsehindustrie. Das im vergangenen Sommer gegründete Konsortium definiert mit "Hybrid Broadcast Broadband TV" (HbbTV) einen neuen Standard, mit dem die geräteübergreifende Verbindung von digitalem Fernsehen/Internet vereinheitlicht wird. Der paneuropäische Zusammenschluss wird von führenden Unternehmen der Fernseh- und Rundfunktechnik getragen. Zu den Mitgliedern zählen u. a. SES Astra, Sony, France Télévisions, Opera und relevante Empfangstechnikhersteller.

Die deutsche Webagentur unterstützt mit ihrem Beitritt die Initiative in der Entwicklung von HbbTV-Anwendungen. ping24/7 hat mit ihrem Shopsystem „connept-TV“ früh auf diese Technik gesetzt und konnte auf der letzten IFA den ersten Web-TV Shop auf dem Loewe MediaNet präsentieren. Der Web-TV Shop ist auch auf dem hybriden Satelliten-Receiver VideoWeb verfügbar. „connept-TV“ ist ein Shopsystem für Web und Fernsehen, das es Betreibern von Webshops ermöglicht, ihre Produkte und Dienstleistungen über webfähige TV-Geräte anzubieten.

HbbTV basiert auf bereits bestehenden Normen, wie z. B. DVB, OIPF (Open IPTV Forum), und ermöglicht für alle Übertragungswege wie Satellit und Kabel das Einbinden von Internetinhalten. Diese werden zukünftig mittels der roten Taste der Fernbedienung (Red Button) aufgerufen. Der Zuschauer wird über das Einblenden des roten Buttons darüber informiert, dass zu seinem aktuell geschauten Programm Broadband-Inhalte zur Verfügung stehen, deren Link/Adresse im Broadcast-Signal gesendet wird. Zur einwandfreien Darstellung der Seiten auf dem TV werden diese von immer mehr Anbietern in der Programmiersprache CE-HTML zur Verfügung gestellt. Mit „connept-TV“ können auch bestehende Web-Shops für den HbbTV-Einsatz problemlos aufgerüstet werden.

Das HbbTV-Konsortium
Dem europäischen HbbTV-Konsortium gehören renommierte Mitglieder an, unter anderem die französischen Rundfunksender Canal+, France Télévision und TF1, das Institut für Rundfunktechnik (IRT), die Satellitenbetreiber SES Astra und Eutelsat sowie Software-, Hardware- und Konsumelektronik-Unternehmen wie LG, Philips und Sony. Ihr Hauptanliegen ist die Entwicklung und Etablierung der HbbTV-Spezifikation, um den Konsumenten das zunehmende Content-Angebot einheitlich zugänglich zu machen. Weitere Informationen unter www.hbbtv.org.

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