Der NEO2021 will Ihre Innovation auszeichnen!

CyberForum 15.04.2021

An Megatrends wie Klimaschutz, Digitalisierung oder Individualisierung kommt heute keine Organisation mehr vorbei. Auch das Thema Nachhaltigkeit gilt längst als ökonomischer und gesellschaftlicher Auftrag, daneben sorgen kürzere Innovationszyklen, intelligent vernetzte Systeme und enorme Datenmengen für einen Paradigmenwechsel. Wer heute im wirtschaftlichen Wettbewerb bestehen will, muss all diese Treiber des Wandels als Chance nutzen, um sein Geschäftsmodell für die Zukunft zu sichern. Deshalb zeichnet der NEO2021 –Innovationspreis der TechnologieRegionKarlsruhe –in diesem Jahr Entwicklungen aus, mit denen sich Unternehmen erfolgreich den Herausforderungen der Zeit stellen. Das können Technologien, Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Wertschöpfungs-und Lieferketten, Kooperationen oder disruptive Geschäftsmodelle sein.

„Wertschöpfungsketten unterliegen aktuell einem tief greifenden Wandel. Lokale und regionale Kooperationen rücken mehr und mehr in den Fokus. Erfolgreiche Unternehmenstransformation ist in diesen dynamischen Zeiten die Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit und damit für die langfristige wirtschaftliche Prosperität der TechnologieRegion Karlsruhe“, sagt Dr. Frank Mentrup, Vorsitzender des Aufsichtsrats der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe.

Etliche Unternehmen haben bereits eindrucksvolle Lösungen für den strukturellen Wandel der Märkte gefunden –der NEO2021 soll sie nun auch für ein breites Publikum sichtbar machen.

„Unternehmenstransformation hat viele Facetten: Von neuen Produktionstechnologien über Digitalisierung und neue servicebasierte Geschäftsmodelle bis hin zu ökologischem Umbau und neuen Lieferketten“, erklärt Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH. „Mit dem NEO möchten wir verschiedene Wege aufzeigen, wie erfolgreicher Unternehmenswandel funktionieren kann.“

Der mit 20.000 Euro dotierte Innovationspreis ist bundesweit und grenzüberschreitend im französischen Elsass ausgeschrieben. Bis zum 21. Mai 2021 können sich Teilnehmende mit einer Kurzbewerbung in deutscher oder englischer Sprache bewerben. Nach der Vorauswahl durch eine Fachjury werden von maximal zehn Kandidat*innen weiterführende Ausarbeitungen angefordert.Aus diesen Bewerbungen werden bis zu fünf Arbeiten nominiert und bei einer Preisverleihung im Herbst öffentlich präsentiert, bevor der Gewinner des NEO2021 bekannt gegeben wird.

Die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter: www.trk.de/neo2021

Über die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH

Die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, gegründet 2017, ist ein regionaler, bundesland übergreifender und transnationaler Standortvermarkter fokussiert auf Wirtschaft, Innovation und Wissenschaft.Gemeinsam denken, testen und machen –zu diesem Zweck haben sich 29 Gesellschafter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen in der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Ein Motor für die Themen Energie, Mobilität und Digitalisierung sein und den Prozess von der Idee bis zur Umsetzung beschleunigen. So sollen modellhaft Lösungen für drängende Zukunftsfragen entwickelt und die Innovation in der Region vorangebracht werden.

Die Gesellschafter sind: die Städte Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Karlsruhe, Landau, Rastatt, Rheinstetten, Stutensee und Waghäusel; die Landkreise Germersheim, Karlsruhe, Rastatt und Südliche Weinstraße; La Collectivité européenne d'Alsace, der Regionalverband Mittlerer Oberrhein; die Unternehmen 4L Vision GmbH, Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband, EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH, evohaus GmbH, GRENKE AG, MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG und SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG; die Kammern Handwerkskammer Karlsruhe sowie die Industrie-und Handelskammer Karlsruhe; die Wissenschaftseinrichtungen FZI Forschungszentrum Informatik und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (Karlsruhe), der Geschäftsführer Jochen Ehlgötz. 

Bild: TechnologieRegion Karlsruhe GmbH