Janis Stöckle im Mitarbeiter-Interview

CyberForum 19.10.2017

Das CyberTeam wächst stetig – inzwischen sind wir über 40 Kolleginnen und Kollegen in den verschiedensten Funktionen! Damit ihr den Überblick behaltet, stellt sich das Team an dieser Stelle vor – und jeder beantwortet die gleichen Fragen.

Diese Woche stellt sich Janis Stöckle aus der Abteilung Business Ecosystem Development unserem Fragebogen. Er ist seit Ende 2016 beim CyberForum und bereichert unser Team seither durch seine jugendliche Naivität.

Drei Worte, die dich beschreiben?

politisch, visionär, gut gelaunt 

Weil uns die Frage bei den Netzstrategen so gut gefällt … Wie würdest du deiner Mutter erklären, was dein täglicher Job beim CyberForum ist?

Zum einen unterstütze ich im Rahmen des Projekts DIZ | Digitales Innovationszentrum mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Digitalisierung. Das tun wir beim DIZ vor allem, indem wir diese über die Möglichkeiten der Digitalisierung informieren und Kooperationen zwischen Unternehmen verschiedenster Branchen und IT-Firmen anstoßen. Dazu sind wir auf Veranstaltungen überall im Land unterwegs, vermitteln Experten und stehen auch in engem Kontakt zu Politik und Verwaltung. Seit kurzem unterstützen wir die Landesregierung beim Aufbau regionaler Digitalisierungszentren, in denen Mittelständler zusammen mit Start-ups neue Technologien und Geschäftsmodelle testen sollen.

Außerdem arbeite ich in der Abteilung Innovation und Internationale Angelegenheiten bei der Umsetzung verschiedener EU-Förderpojekte mit. Über das EU-Projekt PERMIDES habe ich etwa Kontakt zu Pharmaunternehmen, die mithilfe moderner Digitaltechnologien die Medizin der Zukunft entwickeln wollen.

Wie gestaltest du deinen perfekten Nachmittag in und um Karlsruhe herum?

Einen perfekten Nachmittag verbringe ich im Sommer natürlich in den unzähligen Parks, etwa dem Alten Friedhof oder an einem der Seen um Karlsruhe. Dabei dürfen Freunde, politische Diskussionen und eine gute Partie Schach nicht fehlen. Wenn das Wetter weniger gut ist, gehe ich gerne ins ZKM, eine Studentenkneipe oder in die Schauburg.    

Welche App darf auf keinem Smartphone fehlen?

Eine Blaulichtfilter-App, denn damit ist es wesentlich angenehmer am Smartphone zu lesen. 

Was machst du so nach Feierabend?

Am liebsten erst einmal einen Abstecher in die Stadt für ein Feierabendbier mit Freunden im Park oder im Arbeitskreis Kultur und Kommunikation am KIT. Danach heißt es nach Hause pendeln, etwas essen und den Tag locker ausklingen lassen bei einem Buch über Geschichte oder Philosophie, der neuesten Episode irgendeiner Serie oder bei der Arbeit an vielen unausgereiften Ideen und Projekten, die ich mit mir herumtrage.    




Das könnte Sie auch interessieren ...


Annalisa Zuccotti im Mitarbeiter-Interview

Das CyberTeam stellt sich vor +++ Fünf Fragen, fünf ehrliche Antworten +++ Unsere Frau für die EU-Projekte +++ Heute mal auf Englisch

Daniel Karszt im Mitarbeiter Interview

Das CyberTeam stellt sich vor +++ Der Ansprechpartner für unsere CyberLab-Teams +++ Fünf Fragen - fünf ehrliche Antworten