So motiviere ich mich täglich selbst

Mitglieder 15.06.2018 Techniker Krankenkasse

Als ältester Profi-Triathlet stehe ich täglich vor der Herausforderung, mich für mein Training zu motivieren. Auch bei schlechtem Wetter. Oder wenn es mir mal nicht ganz so gut geht. Dann heißt es: Ziel fixieren und dranbleiben.


Motivation - ein Wort mit viel Bedeutung, aber was bedeutet es tatsächlich?


Vor jeder Motivation steht ein Ziel oder die Herausforderung, für sich selbst zu erkennen, was man eigentlich in seinem Leben verbessern oder verändern will.


Ziel setzen und überlegen, wie hinkommen


Für mich gibt es nur einen Weg, ich setze mir ein Ziel und überlege wie ich es erreichen kann. Ist etwas vermeintlich unmöglich, suche ich eine Lösung. Ist der Weg zu schwer, versuche ich einen anderen zu finden.


Checkliste Selbstmotivation

- Fragen Sie sich als erstes: Motivation - wofür?

- Setzen Sie sich klare Ziele, weichen Sie nicht aus!

- Geben Sie sich die nötige Zeit, Ihre Ziele in kleinen Etappen zu erreichen.

- Finden Sie Ihre Stärken und akzeptieren Sie Ihre Schwächen.

- Entwickeln Sie ein Gefühl dafür, was geschieht, wenn Sie Ihr Ziel erreichen. Zum Beispiel: Wenn Sie wissen, dass Sie ein leckeres Eis essen werden, freuen Sie sich im Vorfeld auch darauf.

- Versuchen Sie im Vorfeld, auftretende Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Zum Beispiel: Wenn ich abnehmen will, gehe ich zuvor nicht einkaufen.

- Visualisieren Sie Ihre Ziele, schreiben Sie sich eine Marschroute und streichen Erreichtes ab.

- Nehmen Sie sich ernst und genießen jedes erreichte Ziel.

- Motivation bedeutet etwas zu tun. "TUN" umgedreht steht für Sie ab heute für folgende Abkürzung : "Nicht Unnötig Trödeln"!


Den kompletten Artikel mit allen Tipps finden Sie unter folgendem Link:

www.tk.de/techniker/gesund-leben/sport/basics/andreas-niedrig-motivation-2004038?aid=5yi