Im Schülerforschungszentrum der technika sieht man oft dieselbe Szene: Kinder und Jugendliche, die mit leuchtenden Augen an eigenen Projekten tüfteln, Fehler korrigieren, Ideen ausprobieren und ganz nebenbei entdecken, was in ihnen steckt. Für die Volksbank pur sind genau diese Momente der Grund, sich für die Technikbildung in der Region stark zu machen.
Denn die Bank gehört zu den Partnern, die die Karlsruher Technik-Initiative nicht nur finanziell, sondern auch aus Überzeugung unterstützen. Für Martina Stoppanski-Auracher, Kundendirektorin der Region Karlsruhe, war der erste Impuls klar: „Den Grundstein bei Kindern zu legen, um in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen später Fuß zu fassen – und das in Kombination mit unserer regionalen Prägung. Das fanden wir unglaublich spannend. Hier entstehen Zukunftskompetenzen, und genau das macht die technika für uns so unterstützenswert.“
Auch personell gibt es Berührungspunkte: Andreas Thorwarth, Mitglied des Vorstandes, sitzt im Beirat des CyberForum – eine Verbindung, die seit Jahren besteht.
Die technika ist Teil des CyberForum e. V., dem größten regional aktiven Hightech.Unternehmer.Netzwerk. Europas. Expert:innen aus Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützen die Projekte der Kinder und Jugendlichen – von ersten Robotik-Schritten bis hin zu komplexen Aufgaben. Dieses Netzwerk aus Praxiswissen und Ehrenamt macht die technika zu einem Ort, an dem echte Zukunftskompetenzen wachsen.
Um diese Arbeit zu stärken, unterstützt die Volksbank pur das Schülerforschungszentrum mit einer Spende von 5.000 Euro. Die Mittel fließen in neue Technikmaterialien und Workshop-Angebote, die jungen Menschen einen praktischen Zugang zu MINT-Themen eröffnen und damit Perspektiven, die weit über den Schulunterricht hinausreichen.
Was die Volksbank pur an der technika begeistert
Die Verbindung aus MINT-Förderung, frühzeitiger Orientierung und starkem regionalem Bezug ist für die Volksbank pur ein Kernanliegen. Als Genossenschaftsbank sieht man sich in der Verantwortung, Projekte zu unterstützen, die nachhaltig wirken und echte Chancen eröffnen. „Hier können wir mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen“, sagt Stoppanski-Auracher. „Regionale Förderung, Bildung, Nachhaltigkeit und die Begeisterung, die hier im Schülerforschungszentrum spürbar ist.“
Tüfteln mit dem Jugendbeirat der Voba
Bei einem Besuch mit dem Jugendbeirat durfte die Bank selbst erleben, was die technika ausmacht. Gemeinsam mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren wurde ein kleiner Programmierworkshop mit fischertechnik durchgeführt. Ziel: eine Schranke programmieren. „Die Jugendlichen waren voll dabei, haben probiert, getestet, verworfen“, erzählt Stoppanski-Auracher. „Auch die Erwachsenen – darunter einige Banker – waren plötzlich im Tüftelmodus. Diese Schnittstelle aus Technik, Weiterdenken und Problemlösen hat mir gezeigt, wie viel in solchen Formaten steckt “
Wie dieses Engagement die Region stärkt
Mit ihrem Sponsoring stärkt die Volksbank pur einen Baustein, der für die Region entscheidend ist: frühe technische Bildung und der Zugang zu MINT-Erfahrungen, unabhängig von Herkunft oder Vorwissen. Die technika ermöglicht jungen Menschen, Selbstvertrauen aufzubauen, Talente zu entdecken und an Zukunftsthemen heranzuwachsen, die in der Region Karlsruhe längst Alltag sind.
Die Unterstützung der Volksbank pur ist damit mehr als eine Spende. Sie ist ein Zeichen für partnerschaftliches Engagement und für den Glauben an die Potenziale der nächsten Generation.
von Ariane Lindemann