Erfolgreich vor Ort kooperieren

Gemeinsam mehr erreichen – unter diesem Motto finden sich Unternehmen, regional und überregional, zur Zusammenarbeit und Kooperation in Initiativen und Special Interest Groups (SIG). Das CyberForum unterstützt aktiv die Gründung solcher Initiativen und SIGs und wirkt in selbigen mit – denn wir sind der Überzeugung, dass sich insbesondere durch das gemeinsame Vorgehen der Exzellenzgrad und die dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit der partizipierenden Unternehmen steigern lassen.


Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative (KA-IT-Si)

„Unsere Server sind sicher“ und „Es wird schon nichts passieren“ – Aussagen, mit denen man trotz zunehmender Netzangriffe und Datendiebstählen noch häufig konfrontiert ist. Die Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative wurde 2001 gegründet, um die IT-Sicherheit in der Region konkret und entscheidend zu verbessern und um ein breites Bewusstsein für das Thema zu schaffen – bei Unternehmen, wie auch bei Privatpersonen.

Zur Webseite der KA-IT-Si


Verein der Karlsruher Software-Ingenieure (VKSI)

Der VKSI vernetzt Karlsruher Software-Ingenieure. Am KIT und den anderen Hochschulen, in den Forschungseinrichtungen der öffentlichen Hand und der privaten Wirtschaft, in vielen mittelständischen Software-Unternehmen, bei nationalen und internationalen Marktführern sind zahlreiche und herausragende Kompetenzen der Softwaretechnik versammelt – die sich im VKSI austauschen. Jährlicher Höhepunkt: Der Karlsruher Entwicklertag.  

Zur Webseite des VKSI

IT Bündnis Baden-Württemberg

Regional verwurzelt, landesweit vernetzt. Entstanden aus der landesweiten Initiative "smart businessIT", schlägt das IT Bündnis mit seinen 13 IT-Netzwerken, als eine bundesweit einmalige Infrastruktur, wichtige Brücken flächendeckend in ganz Baden-Württemberg.  Mit über 2500 IT-Clusterakteuren werden Digitalisierungs- und Innovationspotentiale für kleine- und mittelständische Unternehmen erschlossen und genutzt. Damit bietet das IT Bündnis BW eine wichtige Basis für eine erfolgsversprechende Digitale Transformation der BW-Wirtschaft. 

Zur Webseite: IT Bündnis Baden-Württemberg


Medienregion Karlsruhe (MEKA)

Kreative Kommunikation – die MEKA Medienregion Karlsruhe e.V. vereint die führenden Kreativkräfte der Region Karlsruhe und steht Unternehmen und öffentlichen Institutionen branchenübergreifend als kompetenter Ansprechpartner für klassische und modernste Kommunikationslösungen zur Verfügung. In der MEKA bündeln sich die Kompetenzen von Medien- und Werbeunternehmen sowie von Profis für Film, Marketing, Musik, Konzeption, u.v.m.  

Zur Webseite der MEKA


Gründerallianz Karlsruhe

Die Gründerallianz Karlsruhe vereint alle am Standort Karlsruhe in der Gründerförderung aktiven Institutionen und Einrichtungen (öffentlicher und gemeinnütziger Art) in einem einzigartigen Netzwerk, das eng kooperiert und für jede Fragestellung rund um Unternehmensgründung die richtige Anlaufstelle parat hat. Gründungsinteressierte werden unbürokratisch an die richtigen Stellen verwiesen und können auf ein qualitativ hochwertiges und komplementäres Beratungs- und Informationsangebot zugreifen.

Die Angebote der Gründerallianz sind dabei branchenübergreifend, Ziel ist es, den Standort Karlsruhe europaweit zu einer der führenden Regionen für Gründungen und Unternehmertum auszubauen. In der Gründerallianz sind u.a. die IHK, Handwerkskammer, CyberForum, TechnologieRegion Karlsruhe, die Hochschulen und städtischen Institutionen sowie Akteuren aus der Finanz- und Kreativbranche vereint.

Zur Webseite der Gründerallianz Karlsruhe


Software-Cluster

Das "Silicon Valley" Europas erstreckt sich über die fünf Standorte Karlsruhe, Darmstadt, Kaiserslautern, Saarbrücken und Walldorf – der hier angesiedelte Software-Cluster treibt die Entwicklung emergenter Software für digitale Unternehmen voran und wurde im Rahmen des Spitzencluster-Wettbewerbs vom BMBF gefördert. Das CyberForum koordiniert die Clusterarbeit in der Region Nordbaden.

Zur Webseite des Software-Clusters


Smarter City Karlsruhe

Die Stadt intelligent weiterentwickeln - SmarterCity Karlsruhe ist eine Initiative der Stadt Karlsruhe und ihren Partnern aus Forschung und Wirtschaft. Sie verfolgt das Ziel, durch den effizienten Einsatz neuester Technologien die Lebensqualität für die Menschen und die Innovationsfähigkeit der Unternehmen in der Stadt zu steigern. Handlungsfelder sind z.B. Mobilität, Energie, Smart Housing und Öffentliche Verwaltung. Koordiniert wird die Initiative durch die Wirtschaftsförderung Karlsruhe.

Zur Webseite der Smarter City Karlsruhe

Aktuelle Projekte

Das CyberForum ist gemeinsam mit anderen deutschen und europäischen Clustern, Netzwerken und Institutionen Partner in folgenden Projekten.

BigDieMo

Das Projekt „BigDieMo“, Big Data Dienstleistungs-Geschäftsmodelle, startete am 1. Oktober 2015 mit einer Laufzeit von drei Jahren und wird vom BMBF im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert.

Im Einklang mit der Hightech-Strategie des BMBF verfolgt BigDieMo das langfristige und übergeordnete Ziel, die Innovationsdynamik in der deutschen Wirtschaft zu steigern. Das Projekt adressiert das Themenfeld „Prozessinnovation durch Digitalisierung“, indem es Unternehmen aus Deutschland eine Orientierung und Methode zur Entwicklung neuartiger, datenbasierter Geschäftsmodelle gibt. BigDieMo wird gemeinschaftlich vom Karlsruher Institut für Technologie, der Universität Hamburg, der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg, der Festo AG & Co. KG und dem CyberForum e. V., sowie diversen Umsetzungspartnern durchgeführt.

Zur Webseite von BigDieMo


URBAN INNO

URBAN INNO (Utilizing innovation potential of urban ecosystems) wird als Projekt vom Interreg Central Europe Programm gefördert. Das CyberForum ist während der dreijährigen Projektlaufzeit mit dem Mentoring junger Cluster und der Erprobung partizipativer Methoden befasst. 

Ziel des Projektes ist es, das Innovationspotential kleiner und mittelgroßer urbaner Ökosysteme durch die Integration sogenannter Vierfach-Helix-Cluster zu verstärken. In der Umsetzung bedeutet dies, dass neben Stadt und Wirtschaft auch regionale Netzwerke sowie insbesondere Bürger partizipativ in Stadtentwicklungs- und Innovationsprozesse mit einbezogen werden. Somit soll die Innovationsfähigkeit urbaner Regionen durch die Integration motivierter und qualifizierter Nutzer neu entstehender Services und Technologien gesteigert werden.

Hierzu wird eine Toolbox partizipativer Methoden wird im Rahmen von URBAN INNO in neun Pilotprojekten weiterentwickelt und verbessert, um künftig als Blaupause für vergleichbare Prozesse in urbanen Ökosystemen zur Verfügung zu stehen. 

Zur Webseite von URBAN INNO


Bereits abgeschlossene Projekte

Die Förderphase dieser Projekte wurde bereits abgeschlossen. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden sie jedoch hier weiter aufgeführt und betreut.


SmartQuarterVision KA 2030+

 Das Projekt „SmartQuarterVision KA 2030+“ war Karlsruhes Beitrag zum bundesweiten Wettbewerb „Zukunftsstadt“. Bei diesem Wettbewerb geht es darum, wie Städte den sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Zukunft begegnen können. Karlsruhes Projekt „SmartQuarterVision KA 2030+“ identifizierte diese Herausforderungen und geeignete bedarfsorientierte Lösungsansätze anhand der Analyse von zwei Referenzstadtteilen, Mühlburg und Knielingen.

Im Rahmen des Projektes wurden gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung ganzheitliche und nachhaltige Visionen für die beiden Stadtteile mit Zeithorizont 2030+ entwickelt. Die Projektergebnisse werden im Rahmen der künftigen Stadtentwicklung sowie für kommende Stadtteilentwicklungsprojekte zielführend verwendet. SmartQuarterVision KA 2030+ war ein gemeinsames Projekt der Stadt Karlsruhe, der CyberForum Service GmbH, des ITAS am Karlsruher Institut für Technologie und des Europäischen Instituts für Energieforschung.

Zur Webseite von SmartQuarterVison KA 2030+ 


Be Wiser

Das Projekt Be Wiser, Building Enterprises – Wireless and Internet Security in European Regions, hat sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über die Gefahren von CyberCrime aufzuklären. Be Wiser untersucht die Organisation und technische Forschungsherausforderungen in einigen der bekanntesten europäischen FTE-Regionen. Der Technologieschwerpunkt liegt auf Wireless Internet-Security.

Die Notwendigkeit eines vollständig sicheren Systems kann nicht überbewertet werden, wenn es darum geht, das Vertrauen der Nutzer zu erhalten und die Bedürfnisse der Bürger, der Regierung und Unternehmen in Bezug auf ihre Privatsphäre und Sicherheit im Gleichgewicht zu halten. Im Falle einer Nichtbeachtung riskiert Europa, neue Chancen nicht vollständig zu erschließen und auf globaler Ebene ein Zurückbleiben in Bezug auf Technologie-Rollouts, Innovation und der Schaffung von Arbeitsplätzen.

Zur Webseite von Be Wiser


UPSIDE

UPSIDE, User-driven Participatory Solutions for Innovation in Digitally-centred Ecosystems, zielt darauf ab, mittels Förderung der Entstehung und Entwicklung von benutzerorientierten Lösungen bei Innovationen im Bereich digital-orientierter Ökosysteme, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorteile zu generieren.

Aufbauend auf den Prioritäten der am EU-Projekt beteiligten Städte und dem geschätzten Marktpotenzial konzentrieren sich die UPSIDE-Partner auf die Handlungsfelder Gesundheit, Verkehrssysteme, E- und M-Government und Energie, um von einem gemeinsamen Standpunkt aus benutzerorientierte Lösungen zu entwickeln, die dann in allen Partnerregionen umgesetzt werden.

Innerhalb dieser Bereiche definieren die Partner eine gemeinsame Strategie und Maßnahmen zur Entwicklung und Förderung von Innovationssystemen, die in der Lage sind, den Zyklus von Forschung, Innovation und Annahme in real-life-Umgebungen zu beschleunigen.

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CentraLab – Central European Living Lab for Territorial Innovation

CentraLab basiert auf dem vielversprechenden „Living Labs“-Ansatz, der seinen Ursprung in der IKT-Branche hat. Hierbei werden Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung in einen Praxiskontext gebracht, um einen Mitgestaltungsprozess mit Anwendern zu ermöglichen.

Das Hauptziel des Projekts besteht darin, Mitteleuropa in ein themenoffenes Labor für Innovationen zu überführen, das soziale, organisatorische und technologische Aspekte berücksichtigt.

10 Partner aus 8 Ländern haben sich zusammengeschlossen, um dieses Ziel gemeinsam anzugehen. CentraLab möchte die Wettbewerbsvorteile dieses neuen Innovationsansatzes verdeutlichen, um territorialen Zusammenhalt, Integration, Erfahrungsaustausch und den Aufbau von Partnerschaften zwischen den Ländern zu fördern.

Zur Webseite des CentraLab


ClusteriX

Das Interreg IVC-Projekt „ClusteriX“ zielt darauf ab, regionalen Behörden die Identifikation, Analyse und Erschließung des Potenzials zukünftiger, strategischer Cluster-Entwicklungen durch den Austausch von Erfahrungen und bewährten Praktiken zwischen 9 Partnern aus 8 verschiedenen Ländern zu ermöglichen.

Das übergeordnete Ziel von ClusteriX ist daher, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Regionen und deren Innovationspotenzial durch die Verbesserung und strategische Neuausrichtung der Cluster-Politik in Richtung so genannter „Smart Specialization“ (intelligente Spezialisierung) zu erhöhen.

ClusteriX befasst sich weiterhin mit der Finanzierung der Cluster-Unterstützung, dem Vorantreiben neu entstehender Industrien durch Cluster-Entwicklung sowie der Schaffung eines Rahmenwerks für vernetzte Cluster-Zusammenarbeit zwischen den Partnerregionen.

Das CyberForum e.V. ist über die Wirtschaftsförderung Karlsruhe in das Projekt eingebunden. 


IT2Rhine 2020

Der Oberrhein wächst zusammen: mit jedem Projekt. Unter diesem Motto hat das Projekt IT2RHINE 2020 E-Commerce zum Ziel, sich den Herausforderungen des grenzüberschreitenden elektronischen Geschäftsverkehrs im Oberrheingebiet zu stellen und passende Lösungsansätze zu finden.

Projektziel ist zunächst, mittels konkreter Untersuchungen und einer praxisorientierten Vorgehensweise in dem Grenzgebiet festzustellen, warum der elektronische Geschäftsverkehr dort stagniert und sich nicht weiterentwickelt, obgleich er im Allgemeinen einen zweistelligen Anstieg verzeichnen konnte. Das Projekt entspricht so einem der Ziele der Digitalen Agenda der EU-Kommission (2010).

In einem zweiten Schritt werden die Projektpartner einen großen Teil der Akteure des e-commerce im Oberrheingebiet für einen regionalen Vor-Ort-E-commerce sensibilisieren, hierzu anzuregen und sie hierbei begleiten.

Zur Webseite von IT2Rhine 2020


Mobile Region

Die Mobile Region Karlsruhe bietet eine ideale Plattform für Akteure des Themas mobile Lösungen aus der TechnologieRegion Karlsruhe. Sie hat das Ziel, die Region als führendes Kompetenzzentrum für Lösungen rund um das mobile Internet zu positionieren. Aktuell engagieren sich in dieser Interessensgemeinschaft über 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Hochschulen.

So haben die Mitglieder z.B. ein eigenes „Living Lab für mobile Endgeräte“ initiiert, um die Prototypenentwicklung für die Mitglieder kostengünstiger, schneller und wesentlich einfacher zu gestalten und neue Produkte in kürzerer Zeit marktreif zu machen. Andere Mitglieder engagieren sich mit eigenen Projektideen bei der Umsetzung der Stadt Karlsruhe zur „Smarter City“.


SaaS4KMU

Im offenen Subnetzwerk „SaaS4KMU“ haben sich 15 Unternehmen und 2 Partner aus Forschung und Lehre aus dem CyberForum-Netzwerk zusammengeschlossen, um ihre Kompetenzen innerhalb des Themas „Software as a Service“ (SaaS) zu bündeln und Mittelständlern flexible, durchgängige SaaS-Lösungen anzubieten.

Das CyberForum hat das Subnetzwerk "Saas4KMU" gegründet, um diese Ziele gemeinsam mit den Netzwerkpartnern zeitnah und vor allen Dingen anforderungsgerecht umzusetzen und den Technologietransfer zwischen Forschung und Praxis zu unterstützen. 

Zur Webseite der SaaS4KKMU 


iRegions

iRegions ist ein europäisches Projekt, das im Rahmen des Siebten Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission gefördert wird. Das Projekt verknüpft die folgenden drei IKT- Cluster: CyberForum e.V., Kista Science City (Schweden) und Baltic Innovation Agency (Estland) für die Dauer von drei Jahren und befasst sich mit den neuen Bedürfnissen und Herausforderungen für IT-Unternehmen in ihrem Innovationsprozess, der eine starke Interaktion zwischen Forschung und Unternehmen erfordert.

Regionale Partner seitens des CyberForum e.V. sind außerdem die CAS Software AG und das Forschungszentrum Informatik (FZI). Das Projekt iRegions nimmt diese Herausforderung an, indem die Partner eine Strategie entwickeln, um die Vorteile von Forschungsinfrastrukturen für regionale wirtschaftliche Entwicklungen in den Cluster-Regionen voranzutreiben.

Zur Webseite von iRegions


IT2Rhine

Unter dem Namen „IT2Rhine“ baut der Oberrhein seine Führungsposition in der IT-Branche weiter aus. Die langjährige Zusammenarbeit im Dreiländereck zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz kennzeichnet die besondere Stärke des Wirtschaftsraums. Mit IT2Rhine werden die bestehenden grenzüberschreitenden IT-Clusteraktivitäten zusätzlich gefördert. Im Januar 2009 haben über 15 Institutionen und IT-Netzwerke aller drei Nationen das gemeinsame Projekt gestartet – sie vertreten über 2.000 Unternehmen der IT-Branche am Oberrhein. Der Austausch und die Koordination gemeinsamer Projekte und Veranstaltungen in den jeweiligen Partnerregionen findet in regelmäßigen Meetings statt.

Zur Webseite von IT2Rhine

DIZ | Digitales Innovationszentrum

Das DIZ | Digitales Innovationszentrum ist eine Initiative des FZI Forschungszentrum Informatik und des CyberForum e.V. Ziel ist es, die Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg – und hier im Besonderen den Mittelstand – nachhaltig in ihrem Digitalisierungsbestreben zu unterstützen und so den Digitalen Wandel und die Digitale Transformation im Land voranzubringen.

Wirtschaft

Entwicklung von Maßnahmen für die Digitalisierung der Wirtschaft in Baden-Württemberg

Politik

Beratung der baden-württembergischen Landesregierung in Fragen der digitalen Transformation

Bevölkerung

Sensibilisierung der Bevölkerung für die Herausforderungen der digitalen Transformation

Wissenschaft

Technologietransfer von Wissenschaft und Forschung in die unternehmerische Praxis

Als virtuelles Kompetenzzentrum bündelt das DIZ bestehende Ressourcen beider Partner, FZI Forschungszentrum Informatik und CyberForum e.V., und verwirklicht so einen der Grundgedanken der Digitalen Transformation: die übergreifende Vernetzung. Branchenübergreifend werden im Rahmen des Digitalen Innovationszentrums gemeinsam mit verschiedenen Partnern tragbare und nachhaltige Lösungen erarbeitet und dabei die Wettbewerbsfähigkeit des Landes für die Zukunft noch weiter ausgebaut.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des DIZ | Digitales Innovationszentrum.


Ansprechpartner

Bild: Gennadi Schermann
Gennadi Schermann

Business Ecosystem Development
schermann@cyberforum.de
0721.602 897-28