Der Deutsch-Französische Wirtschaftsclub Oberrhein organisiert im Rahmen der Woche des Europäischen Unternehmers (12. bis 27. November 2018) und zusammen mit der Handels- und

Industriekammer Elsass (CCI Alsace Eurométropole) einen Vortragsabend mit Podiumsdiskussion zum Thema:



Die Zukunft der Jugend im Oberrhein.

Die grenzüberschreitende Ausbildung – ein wichtiges Instrument

am Montag, den 12. November 2018 von 18:00 bis 20:30 Uhr

Chambre de Commerce et d’Industrie (CCI), Place Gutenberg, 67000 Strasbourg

Vor in etwa 70 Jahren haben die Europäer den Grundstein für eine Schicksalsgemeinschaft gelegt. Heute steht Europa an einem Scheideweg. Bei den bevorstehenden Europawahlen im Mai 2019 haben die Bürger Europas Gelegenheit, dem Europa ihre Stimme zu geben, das ihren Vorstellungen entspricht.

In den Regionen Europas werden die Grenzen schon lange nicht mehr als Hemmnis, sondern als Öffnung und Quelle gegenseitiger Bereicherung erlebt. So auch in der Region, in der wir leben, im Oberrhein im Herzen Europas. Zahlreiche Kooperationen in verschiedensten Bereichen sind der Beweis für diese neue Geisteshaltung der Offenheit. Unzählige Beispiele zeigen, dass die Völker Europas bereit sind, zusammen an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten.Das 55. Jubiläum des Elysée-Vertrages gab dem deutsch-französischen Motor und somit dem europäischen Aufbauwerk insgesamt neuen Auftrieb. Dies wirkte sich insbesondere positiv auf die Ausbildung der Jugend in den Grenzregionen aus.

Wie wird diese Wirklichkeit wahrgenommen von den verschiedenen Akteuren, die die Verbindungen auf diesem Gebiet konkret knüpfen? Wie sehen unsere Politiker die Zukunft und wie wollen Sie zur Stärkung und Vertiefung des Zugehörigkeitsgefühls zur selben Schicksalsgemeinschaft beitragen? Welche Mittel stehen zur Verfügung, um die neue Dynamik weiterzutragen? Welche Erfahrungen machen die wirtschaftlichen und politischen Akteure im Bereich der grenzüberschreitenden Ausbildung, die für die Zukunft eines Teils unserer Jugend eine große Rolle spielen wird?

Wir haben zur diesjährigen Veranstaltung nachstehende Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik,

Ausbildung und Wirtschaft eingeladen, die zu diesen Fragen Rede und Antwort stehen und von ihren Erfahrungen berichten:

1/ Die Perspektive der Politiker und öffentlichen Einrichtungen

> Zwei Abgeordnete – Peter Weiss (Deutschland) und Sylvain Waserman (Frankreich) – präsentieren neue Entwicklungen und vorgeschlagene Projekte

> Wolfgang Grenke, Präsident der IHK Karlsruhe und Vize-Präsident von Eurochambres in Brüssel

> Jean-Luc Heimburger, Präsident der Wirtschafts- und Industriekammer Elsass.

2/ Die Perspektive der Ausbildungseinrichtungen

> Berufliche Schulen Kehl – Peter Cleiss

> Duale Hochschule BW Karlsruhe: Prof. Dr. Angela Diehl-Beck

> INSA Strasbourg /Fachhochschule Offenburg

3/ Die Perspektive der Unternehmen

> Michelin Karlsruhe

> BSW Kehl

> RMA Kehl

> Safran Molsheim

Am Anschluss wird der CAFA RSO-Preis an ein Team aus Studenten verliehen, deren Projekt siegreich aus einem Wettbewerb im Rahmen des grenzüberschreitenden Programmes TriRhenaTec

hervorging.

Der Abend wird simultan gedolmetscht.

Im Anschluss haben die Teilnehmer Gelegenheit, sich im Rahmen eines Cocktails auszutauschen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse vor dem 6. November 2017 über unser Online-Formular oder via E-Mail secretariat@cafa-rso.eu an.
Daniel Steck & Marduk Buscher, Co-Präsidenten