Emotet & Co: So schaffen Sie ein Bewusstsein für IT-Sicherheit

Emotet gilt derzeit als die gefährlichste Schadsoftware der Welt – warnte kürzlich das BSI. Ob Industrieunternehmen oder städtische Verwaltung, die Liste der Emotet-Opfer wird immer länger. Denn während Cyberkriminelle ihre Methoden stetig weiterentwickeln, beginnen viele Unternehmen erst damit, ihre Mitarbeiter intensiver für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren.

Klar ist: Mitarbeiter sollten regelmäßig darin geschult werden, zum Beispiel unterschiedliche Formen betrügerischer Nachrichten zu erkennen und so einschätzen zu lernen, ob Mails vertrauenswürdig sind oder nicht. Doch wie geschieht dies am besten? Prof. Dr. Melanie Volkamer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) forscht seit über zehn Jahren zu verschiedensten Aspekten der IT-Sicherheit und vor allem der „Schwachstelle Mensch“. In Ihrem Vortrag gibt die renommierte Wissenschaftlerin Tipps, welche Maßnahmen nachweislich die Security Awareness erhöhen und was Unternehmen berücksichtigen sollten, wenn sie selbst Awareness-Maßnahmen betreiben wollen.

Anschließend schlägt Nikolas Schran vom Bochumer IT-Security-Hersteller G DATA den Bogen in die Praxis – und zu aktuellen Bedrohungsszenarien. Er weiß: Auch geübte User fallen mitunter auf Phishing-Nachrichten rein. Wie Sie Ihre Mitarbeiter dennoch Teil der Verteidigung gegen Cyberangriffe werden lassen, verdeutlicht Schran anschließend in einer Live-Demo.

************

Zur besseren Planung der Veranstaltung bitten wir um eine Anmeldung unter www.interconnect.de/Veranstaltungen - anschließend erhalten Sie eine verbindliche Zusage.

Diese Seite funktioniert leider nur "richtig" mit Javascript und Cookies!

Verschiedene zentrale Funktionen benötigen Cookies & Javascript, daher können Sie die Seite ohne diese Funktionalitäten leider nicht benutzen.